Rezept zur Wiederherstellung von
universellem Gleichklang mit der Schöpfung

tl_files/dateien/bilder/Dorflinde.jpg

 

Danke für Ihr Interesse!

Diese Seite beschreibt unsere Vision und unser Handeln. Wir hinterfragen alte Gewohnheiten und bieten Gedanken für ein neues Leitbild der Gesellschaft.

 

Trennbalken

 

Die Waldgartendorf-Vision

 

Ein Waldgartendorf ist mehr als Wald, Garten und Dorf ...

  • Ein Waldgartendorf besteht aus einer Anzahl von Familienlandsitzen sowie gemeinsam genutzten Strukturen, beispielsweise Wegen, Wasserflächen, Gebäuden, Weideflächen, Wald und Wildnis.

  • Jede Familie lebt auf ihrem Familienlandsitz, der idealerweise einen Hektar (10.000 m²) groß ist.

  • Ein lebendiger Zaun aus Bäumen und Sträuchern umgibt jeden Landsitz in bunter und nützlicher Vielfalt.

  • Wald bildet mit seiner Vielfalt an Geschöpfen und Wirkungen die Lebensgrundlage. Er gedeiht auf der Hälfte bis zwei Drittel eines jeden Familienlandsitzes.

  • Auf jedem Landsitz gibt es Wasserflächen als Biotop sowie Trinkwasser aus Brunnen oder Quellen. Benutztes Wasser wird durch lebende Pflanzenwurzeln gereinigt.

  • Der Garten mit Gemüse, Kräutern, Beerensträuchern, Nuss- und Obstbäumen bedient den eigenen Bedarf und produziert gegebenenfalls Überschüsse.

  • Sofern eine Familie Strom für den eigenen Bedarf nutzen will, produziert sie diesen auf ihrem Landsitz selbst.

  • Haus und Nebengebäude bestehen hauptsächlich aus natürlichen Materialien der näheren Umgebung. Der lebende Hektar wird zum großen Wohnzimmer.

 

 

Trennbalken

 

 

Klingt das für Sie attraktiv?

Oder denken Sie eher:

... so kann doch nicht jeder leben, dafür reicht der Platz nicht, wir wollen nicht zurück in die Steinzeit, wir leben doch von der Industrie, wir brauchen Wirtschaftswachstum ...


Nun, diese Art zu denken ist weit verbreitet.

Was meinen Sie: Sind diese Gedanken wahr?

Sind diese Gedanken überhaupt Ihre eigenen?
Oder haben Sie fremde Gedanken zu Ihren gemacht?

Brauchen Sie persönlich wirklich ein „Wirtschaftswachstum“? Brauchen Sie jedes Jahr mehr Essen, mehr Schuhe, mehr Kleidung, mehr ... als im Vorjahr?

Und die nächsten Fragen sind auch leicht zu beantworten:
Leben Sie von der Industrie? Sind Sie ein Roboter?

Oder sind Sie ein Mensch und brauchen:
frische Luft, klares Wasser, gesunde Lebensmittel, eine warme Stube, liebevolle Beziehungen, Sinn im Leben, usw. ?

Ist dafür die Industrie zwingend nötig?


Was meinen Sie: Welches Problem hat die Gesellschaft?

Wirtschaftskrise? Arbeitslosigkeit? Umweltverschmutzung? Klimawandel? Krieg? Gewalt? Terror? Verschuldung? Bienensterben? Überbevölkerung? Platzmangel? ...

 

 

Trennbalken

 

 


Der Flächenverbrauch ist zu groß!

Unter dem ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen (unter den heutigen Produktionsbedingungen) dauerhaft zu ermöglichen.
Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Ökologischer_Fußabdruck

Die Situation in Deutschland:

Der ökologische Fußabdruck in Deutschland beträgt im Durch-schnitt pro Mensch ca. 4,5 Global-Hektar. Die Biokapazität liegt in Deutschland jedoch nur bei ca. 2 Global-Hektar pro Mensch. (2 Global-Hektar sind umgerechnet auf Deutschland sogar nur ca. 0,5 ha = 5000m² weil hierzulande die Böden (noch) viel produktiver sind als z.B. in der Wüste.)

Eine Familie mit beispielsweise 7 Menschen (3 Generationen) beansprucht derzeit mehr als 31 Global-Hektar, während nur 14 Global-Hektar zur Verfügung stehen!

Dieses eigentlich unmögliche Verhalten funktioniert nur kurz-fristig beim Verprassen von gesammelten Werten (z.B. Wald, Öl, Humus), bei Anhäufung von Müll und bei Beanspruchung von Flächen in anderen Regionen der Welt.


Der Hektar als Lösung:

Bei dem von uns angestrebten ökologischen Fußabdruck von 1 ha pro Mensch beansprucht eine Familie nur noch 7 ha. Konkret braucht es dafür einen angepassten Lebensstil im Rahmen einer Siedlung, einem Waldgartendorf.

Die 7 Hektar, pro Familie, im Einzelnen:

* 1 Hektar ist Lebensraum der Familie. Der Garten dient als Lebensgrundlage. Es entstehen auch Überschüsse.
* 1 Hektar wird genutzt für Wege, Werkstätten, Schule, etc.
* 1 Hektar für gemeinschaftlichen Wald
* 1 Hektar für Landwirtschaft, Getreide oder Weidefläche
* Ausserhalb der Siedlung 1 Hektar Wildnissfläche
* Nutzung überregionaler Infrastruktur 1 Hektar
* Produkte aus anderen Regionen 1 Hektar

 

Der Flächenverbrauch der industriellen Zivilisation ist offensichtlich, leicht zu berechnen und erschütternd im Ergebnis. Unserer Beobachtung nach eignet sich dieses Thema sehr gut zum Einstieg bei Gesprächen.

Genau genommen ist ein großer ökologischer Fußabdruck jedoch nicht die Ursache, sondern ein Symptom.

Wenn das Hauptproblem der Flächenbedarf wäre und die Lösung so einfach ist, wieso leben bisher so wenige auf, mit und von ihrem Hektar?

Wie ist der überzogene Platzverbrauch entstanden?
Welche Gedanken führten zu diesem Verhalten?

Das Problem ist das zugrundeliegende Leitbild!

 

Trennbalken

 


Die Gesellschaft hat ein Leitbildproblem!

Die Zerstörung der Lebensgrundlagen, der Flächenverbrauch und alle anderen Probleme sind unserer Ansicht nach nur Symptome dieses einen zentralen Problems.


Was ist ein Leitbild?

Ein Leitbild ist die bildhafte Beschreibung der inneren Ausrichtung. Es vermittelt Wertmaßstäbe, Identität und Orientierung

Menschen denken in Bildern und streben nach der Erfüllung ihrer Leitbilder.

Moderne Leitbilder sind: Wissenschaft, Demokratie, Technik, Wirtschaftswachstum, Karriere, Erfolg, Kampf gegen Terror, Klimaschutz, Sicherheit ...

Betrachten wir ein Beispiel aus dem Alltag:

 

Trennbalken

 

 

Die technische Landwirtschaft
Lange Zeit sah man den Planeten Erde als Rohstoff-Lieferant. Man kämpfte gegen die als feindlich empfundene Natur, um ihr etwas abzuringen. Bei Problemen wurde zuerst nach technischen Lösungen gesucht. Mit falschem Stolz wurde man blind für größere Zusammenhänge. Beispielsweise sind hohe Erträge an sich sinnlos, wenn die Ernte minderwertig und der zusätzliche Preis die Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit ist.

Der über Jahrtausende geschaffene Humus wurde vernichtet,
die Arbeitskraft der noch nicht gezeugten Ururenkel wurde verpfändet für „Fördermittel“ und Staatsverschuldung.

... aber, die Landwirtschaft ist doch produktiver als früher ...
... oder etwa nicht?

Traditionelle landwirtschaftliche Systeme waren in der Lage, mit Hilfe der Sonne und des Wachstums der Natur aus 100 Einheiten eingesetzter Energie etwa 300 Energieeinheiten in Form von Nahrung zu erzeugen. Moderne Monokultursysteme bringen es bestenfalls auf ein Verhältnis von 100:10. Der sogenannte „Ertrag“ ist vielmehr ein Verlust von 90%.
Dazu kommen noch Verpackung, Lagerung und Transport, bis die Nahrung auf dem Tisch landet. Damit haben wir ein Verhältnis von Gesamtenergieeinsatz zu Ertrag von 100:1. Ein solches System kann auf Dauer keinen Bestand haben.
Quelle: Prof. Declan Kennedy

Die technische Landwirtschaft ist sinnlos geworden.
Sie bewirkt die Zerstörung des Humus der Ahnen, die Zerstörung der Gegenwart und die Zerstörung der Zukunft. Sie bietet den Kindern und Enkeln keine Perspektive.

Plötzlich ist „Klimawandel“ Thema der Politiker geworden und nun investieren Landwirte in „Energiegewinnung“: Solarstrom, Biogas, Hackschnitzel, Windparks ... Wird wirklich Energie gewonnen? Wird mehr geerntet als Bau, Betrieb, Entsorgung kosten? Rechnet sich die Abhängigkeit von Fördermitteln?

Seit jeher wandelt sich das Klima. Es kann gar nicht anders. Jetzt soll das Klima „geschützt“ werden. Ein unsichtbarer Sündenbock wurde an den Pranger gestellt: das „böse CO2“.

Die angebotenen oder verordneten Hilfen für das Klima sollen das „böse CO2“ reduzieren oder gleich ganz verbannen. Glühbirnen mit gesundem Lichtspektrum wurden verboten, Firmen werben mit CO2-Neutralität und als Krönung der Absurdität soll das „böse CO2“ in den Untergrund verpresst werden. Es wurde eine Stimmung aufgebaut, wonach jeder für „Klimaschutz“ sein muss.

Wer denkt dabei noch darüber nach, was CO2 eigentlich ist und warum wir es zum Leben brauchen?



Das lebenswichtige CO2

Für uns Menschen ist Sauerstoff lebenswichtig zum Atmen. Ähnlich geht es Pflanzen mit CO2. Es ist sogar so, dass Pflanzen optimal wachsen würden, wenn es dreimal so viel CO2 in der Luft gäbe wie aktuell!
Quelle: www.klimanotizen.de/2010.03.16_Puls.LP2.CO2.0905.pdf

Pflanzen sind lebende Solarkraftwerke. Sie verwandeln Sonnenlicht in Kohlenstoffverbindungen (Zucker, Holz etc.) und setzen Sauerstoff frei. Dazu zerlegen sie CO2 in C = Kohlenstoff und O = Sauerstoff.

Nur mit CO2 in der Luft und mit Hilfe der Pflanzen bekommen wir etwas zu essen und zu atmen!

 

 

Trennbalken

 

 


Moment mal: Freispruch für CO2?

Was stimmt denn jetzt?
Bei allem Respekt für Umweltschutz hinterfragen wir: Wer profitiert davon, wenn CO2 als böse bezeichnet wird?

Wie genau ist der Wetterbericht? Ein paar Tage, oder? Und dann wollen uns „Wissenschaftler“ einreden, sie würden die Klimaentwicklung über hunderte von Jahren vorausberechnen können? Das ist lächerlich. Dazu bräuchte man ein 100%iges Wissen über alle Faktoren, Formeln, Wechselwirkungen und zukünftige Ereignisse der Natur. Wer hat dies schon?

Gerechnet wird mit Annahmen, Theorien, Hypothesen und Computersimulationen. Auf dieser Basis kann man rechnen soviel man will, es ergibt nur Möglichkeiten, keine Gewissheit.

Der Schock von Fukushima sitzt tief. Die Bilder eines explodierenden Atomkraftwerkes haben sich eingebrannt.

Eine „Energiewende“ sollte helfen. Wiesen und Ackerflächen wurden mit Solaranlagen zugepflastert. Demnächst ist die Frage: Wollen wir Strom haben oder etwas zu essen?

Photo-Voltaik statt Photo-Synthese. Technik statt Natur.
Sondermüll statt Kompost. Tod statt Leben!

Mittlerweile gefährden die Wind- und Solarparks die Netz-stabilität so extrem, dass ein totaler Stromausfall (Blackout) in Deutschland wahrscheinlich geworden ist. Das Dumme daran ist nur, dass die bestehenden Atomkraftwerke durch Netzstrom gekühlt werden müssen ...

Wie Einstein schon sagte, kann man ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, mit der es entstanden ist.

Industrieländer sind süchtig nach Energie, Strom, Rohstoffen.
Sucht ist genau betrachtet ein Ausdruck von innerer Suche. Man sehnt sich nach einem besseren Gefühl, nach einem besseren Leben. Man kennt nur den Weg noch nicht.

Den Industrieländern und allen die ihnen nacheifern fehlt ein sinnvolles, lebendes, langfristiges Leitbild!

 

 

Trennbalken

 

 


Regenerative Energie

Die derzeit viel beworbenen „regenerativen“ Energiequellen sind in ihren grundsätzlichen Energieformen (Sonne / Wind / Biomasse) durchaus regenerativ. Diese Energie großtechnisch  ernten zu wollen führt offensichtlich in eine neue Sackgasse.

Wurden eigentlich die Naturelemente gefragt, ob sie mit technischen Mitteln genutzt werden wollen?
Was wäre, wenn wir den Wind, die Sonne, das Wasser, die Biomasse ... die Erde als Ganzes, als Lebewesen empfinden?

Es wächst die Erkenntnis, dass technokratische Lösungsversuche zu geistiger Verarmung führen. Eine Maschine ist im Vergleich zu göttlichen Lebewesen völlig primitiv. Maschinen können sich nicht selbst reparieren und selbst vermehren, sie haben kein Herz. Sie degradieren viele Menschen dazu sich laufend um diese Geräte kümmern zu müssen. Auch reichen Maschinen niemals an die Schönheit der lebenden Natur heran.

Die vielen Maschinen laufen mit billigem Öl

Fünf Liter Benzin entsprechen ca. 17,5 kWh nutzbarer Energie. Ein Mensch kann pro Arbeitsstunde durchschnittlich 0,1 kWh leisten. Das heißt ein kleiner 5 Liter Kanister Benzin entspricht ca. 175 Stunden menschlicher Arbeit.

Man kann sich mächtig fühlen beim Bedienen von Maschinen. Es ist, als ob man ein Heer an Sklaven diktiert. Man dirigiert und die Arbeit wird getan. Ähnliche Machtgefühle können entstehen, wenn man mehr Geld hat als andere. Dann kann man Menschen für sich arbeiten lassen.

Aber, wenn das Öl teurer wird oder ausgeht, wenn das Geld verfällt? Dann spürt man plötzlich die eigene Ohnmacht! Innere Ohnmacht, die Trennung von Gott, von der Macht der Schöpfung, ist die Ursache der Sehnsucht nach Macht.

 

 

Trennbalken

 

 


Das Leitbild des Getrennt-Seins

Das zugrunde liegende Leitbild ist die Idee der Trennung. Trennung von anderen Menschen, von der Natur, von Gott.


Was ist das Leitbildproblem?

Das Leitbild der Trennung funktioniert nicht mehr:

Immer mehr Menschen fühlen die Sinnlosigkeit der modernen Leitbilder. Unendliches Wachstum - auf einem endlichen Planeten? Mit noch mehr Gewalt die allerletzten Reserven aus der Erdkruste sprengen? Für noch mehr „Erfolg“, noch mehr „Profit“? Was will man machen mit all seinem Geld, wenn es keinen Planeten mehr gibt, auf dem man es ausgeben könnte?

Eigenen „Gewinn“ auf Kosten „anderer“ gibt es nur in der Vorstellung der Trennung. Diese Idee der Trennung führt zur Selbstzerstörung. Viele sind schon krank und lernen durch Schmerz. Das Bewusstsein erweitert sich. Wir sind eine Einheit. Wer einen anderen verletzt, schadet auch sich selbst.



Das alte Leitbild passt nicht mehr.

Die Orientierung ist verloren gegangen. Die Wertemuster verfallen. Alles, wofür wir gelebt, gestritten, gekämpft haben, wird infrage gestellt. Wie kann es weiter gehen?

Verzweiflung macht sich breit.
Beim Weg in der Sackgasse noch mal Vollgas geben?
Oder einfach weitermachen wie bisher, Augen zu und durch?


Das Spiel ist aus. Game over.

Für das Überleben und ein sinnvolles Leben brauchen wir eine komplett andere Weltanschauung als bisher!

Wir brauchen ein neues Leitbild!

 

 

Trennbalken

 

 

Erfindungen

Aus Deutschland kamen schon viele Erfindungen:

Buchdruck, Glühbirne, Telefon, Dynamo, Straßenbahn, Motorrad, Auto, Dieselmotor, Flugzeug, Röntgenstrahlung, Zündkerze, Kleinbildkamera, Tonband, Fernsehen, Magnetschwebebahn, Düsentriebwerk, Hubschrauber, Kernspaltung, Computer, Scanner ...

Die genannten Erfindungen haben die Welt sehr stark geprägt. Für viele Menschen ist ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellbar. Alle genannten deutschen Erfindungen sind technischer Art. Man sagt, sie brachten uns „Fortschritt“.

Viele Menschen in Deutschland sind stolz auf „technischen Fortschritt“, auf „unsere“ Erfindungen.

Was wäre, wenn wir statt technischen Neuerungen lieber bewährte, biologische, lebendige und damit wirklich zukunftsfähige Lösungen suchen würden?

Was wäre, wenn wir statt Naturbeherrschung lieber mit der Schöpfung geschickt und weise umgingen?

Was wäre, wenn wir einen Weg fänden, mit dem die Menschheit gesund und glücklich leben kann?


Haben wir die Größe, einen sinnvollen Impuls zu nutzen, selbst wenn er aus dem Ausland, aus Russland, kommt?


Wir meinen: Lassen wir uns inspirieren, egal woher die Anregung kommt. Zeigen wir der Welt, dass wir es schaffen, Ideen soweit zu entwickeln, bis sie richtig gut funktionieren!

 

 

Trennbalken

 

 

Der Planet niedriger Häuser

Über das Internet haben wir eine beeindruckende Siedlungsplanung aus Russland kennengelernt.

In analytischer Weise wird versucht, das Hauptproblem der Menschheit zu finden und eine Lösung zu bieten. Die Ausbreitung vieler Krankheiten, soziale Probleme und Umweltkatastrophen werden von vielen Wissenschaftlern als die logische Konsequenz von Überbevölkerung dargestellt.

Eine „Überbevölkerung“ alleine an den Körpern der Menschen gibt es nicht: Als theoretisches Gedankenmodell passen zwei Menschen auf einen Quadratmeter. Die gesamte Menschheit, also sieben Milliarden Menschen, bräuchte 3,5 Milliarden Quadratmeter. Das klingt viel. Es wäre jedoch nur ein Quadrat mit 59 km Seitenlänge, oder knapp die Fläche des Ruhr-gebietes! Für das Leben, für Gesundheit, Nahrung, kreative Möglichkeiten etc. brauchen wir natürlich mehr Platz.

Die vermeintliche Überbevölkerung ist nur ein Problem, weil der bisherige Siedlungs- und Lebensstil viel zuviel Fläche braucht.

Als Ergebnis der Planung wird ein Siedlungsentwurf dargestellt, der unserer Vision sehr nahe kommt:

Kleine Häuser, eigener Landsitz, großer Garten und Wald!

 

www.lowriseplanet.net

 

Die Internetseite ist in Russisch, Englisch, Französisch.
Unter dem Startbild gibt es Online-Übersetzung ins Deutsche.

 

Auf der englischen Unterseite ist ein Youtube-Film eingebettet:

Er heißt: Low-rise planet. Measure in urban geography

Der Direktlink lautet: http://youtu.be/GOub5Zrx1V8

 

 

Trennbalken

 

 


Die Anastasia-Bücher

 

 

Seit ein paar Jahren kennen wir eine ganz besondere Buchserie, die unser Herz außergewöhnlich berührt hat.

Es sind die Anastasia-Bücher, geschrieben von Wladimir Megre aus Russland.

Als aufstrebender Unternehmer hatte er kurz nach der Perestroika im Jahr 1994 eine Begegnung mit der Frau Anastasia, die sein Leben grundlegend ändern sollte. Aus dieser Begegnung ist die Buchserie entstanden, in der Herr Megre wiedergibt, was er erlebt und durchgemacht hat.

In den Büchern werden - klar und deutlich formuliert - fundierte Konzepte zu Themen wie Kindererziehung und Bedeutung der Kommunikation mit der lebendigen Natur dargelegt. Die enthaltenen Überlegungen reichen von Ernährung und Gesundheit bis hin zu Spiritualität und Liebesbeziehungen.

Durch die beschriebenen praktischen Lebensweisheiten wurden die Bücher zur Grundlage für mehrere soziologi-sche Studien, akademische Abhandlungen und den Aufbau ganzer Siedlungen.

 

 

 

Trennbalken

 

 

Die Anastasia Buchserie umfasst aktuell 10 Bände sowie einen Index. Band 1 bis 4 gibt es auch als Hörbuch (Stand 2016).

 

Von Band 4 an wird detailliert dargestellt, wie Familienlandsitze mit 1 Hektar Größe angelegt werden können und welche Bedeutung diese haben.



tl_files/dateien/bilder/megre_anastasia1_gross.jpg

 

Zitate:

 

Wähle dir zunächst einen Ort auf der Erde aus, der dir in vieler Hinsicht geeignet erscheint, einen Ort, an dem du leben möchtest und von dem du dir vorstellen kannst, dass auch deine Kinder dort leben wollen. Noch deine Urenkel werden dir dafür dankbar sein. Das Klima an diesem Ort soll für dich angenehm sein. Dort nimm dir einen Hektar Land. Suche das Land gut aus, denn diese Entscheidung soll für Jahrhunderte gelten. (Band 4, Seite 168)

 

«Also, nehmen wir an, das Gelände ist ganz kahl, ist aber bereits von einem lebenden Zaun umgeben. Auf drei Vierteln oder auf der Hälfte des Grundstücks wollen wir einen Wald aus verschiedenen Baumarten pflanzen. Wo der Wald an den Rest deines Grundstücks grenzt, werden wir eine dichte Hecke anlegen, die Tieren den Zugang zu deinen künftigen Gemüsebeeten verwehrt. Im Wald können wir aus dicht aneinander gepflanzten Bäumen und Sträuchern Pferche erstellen, in dem dann beispielsweise ein, zwei Ziegen oder auch Hühner Platz haben. In deinem Gemüsegarten werden wir einen seichten Teich mit einer Fläche von etwa zwei Ar anlegen. Im Walde wollen wir Himbeeren und Johannisbeeren anpflanzen, am Waldrand Erdbeeren. Wenn die Bäume im Wald ein wenig gewachsen sind, werden wir unter ihren Ästen drei Bienenhäuser aufstellen. An anderen Stellen in deinem Wald werden wir aus Bäumen Areale für bestimmte Zwecke schaffen, zum Beispiel eine Art Laube, wo du mit deinen Freunden oder Kindern an heißen Tagen Zuflucht finden kannst; außerdem ein lebendes Schlafzimmer für den Sommer, einen Werkraum sowie Schlafzimmer für Kinder und Gäste.» «Phantastisch, Anastasia! Das ist kein Wald mehr, sondern ein wahrer Palast!»
«Ja, aber ein lebendiger Palast, der ständig wächst. So hat es der Schöpfer vorgesehen.» (Band 4, Seite 177)

 

Und so läuft unser Mensch an einem frühen Morgen über das Land seines Familienlandsitzes, lächelt, denkt über sein Leben nach, pflückt dabei, ohne Nachzudenken, verschiedene Früchte seines Gartens und fühlt nur, dass ihm ihr Verzehr viel Freude bereitet. Unser Mensch wird von seinem „richtigen Riecher“ ernährt. So funktioniert die natürliche Ernährung wie die Atmung. (Band 7, Seite 73f.)

 

Jede Familie erhält auf Wunsch kostenlos und auf Lebensdauer das Nutzungsrecht für einen Hektar Land mit erblichem Übertragungsrecht des auf dem Familienlandsitz aufgebauten Anwesens. Auf die Produkte, die auf dem Landsitz erzeugt werden, wie auch auf das Land selbst werden keine Steuern erhoben.

 

Die Folgen hiervon werden sein:

  • Eine bedeutende Verbesserung der Ökologie des Landes
  • Die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit des Bodens
  • Die gesicherte Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln
  • Eine bedeutende Lohnerhöhung (um das Zwei- bis Dreifache) auf allen Gebieten der Volkswirtschaft ohne gleichzeitige Inflation; Senkung der Binnenmarktpreise für alle möglichen Waren; das Nachlassen sozialer Spannungen
  • Eine augenblickliche Verbesserung der demographischen Lage; die Gesundung und Verjüngung der Bevölkerung
  • Die Lösung des Problems der Landesverteidigung; ein bedeutender Rückgang (schon in den kommenden Jahren) von Korruption, Gangstertum und Terrorismus mit nachfolgender völliger Ausrottung dieser Phänomene.
  • Das Ende des Kapitalabflusses aus dem Lande und der Beginn von Kapitalzufluss; die Rückkehr der intellektuellen Ressourcen. (Band 8.1, Seite 145ff.)

 

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Menschen und allen anderen Lebewesen besteht darin, dass der Mensch in der Lage ist, mit seinem geistigen Auge die Gegenwart und die Zukunft gestalterisch zu formen. Solche schöpferischen Gedanken haben das Potential, sich in der Realität zu verwirklichen. Die Zukunft ist abhängig von den Gedanken des schöpferischen Menschen: von ihrer Helligkeit und Harmonie sowie von ihrer Schnelligkeit und Reinheit. (Band 2, Seite 160)

 

Gibt man dem Menschen nur wenig Land, zum Beispiel ein Viertel Hektar, kann eine Familie darauf keine Oase erschaffen, die ihr ohne Anstrengungen des Menschen dienen kann. Eine flächenmäßig große Parzelle kann der Mensch selbst nicht mit seinem Gedanken leiten und er zieht Helfer heran, das heißt fremde Gedanken. (Band 6, Seite 247)

 

Nur ein Schritt trennt die Menschen heute vom Paradies, und dieser Schritt besteht in innerer Erkenntnis; er muss im eigenen Bewusstsein stattfinden. (Band 4, Seite 167)

 

Wir stehen an der Schwelle zu einer Situation, in der die Menschheit gleichzeitig in zwei verschiedenen Welten zu leben beginnt. Sie wird die Möglichkeit besitzen, sowohl ihre Errungenschaften in der technokratischen, künstlichen Welt als auch die Göttliche Urquelle des Lebens für ihre Weiterentwicklung zu nutzen. Durch den direkten Vergleich der beiden Welten und durch die Möglichkeit der direkten Beobachtung von Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf das eigene Wohlbefinden werden die Menschen in der Lage sein, die eigene Wahl zu treffen und eine neue Welt zu erschaffen. Sie werden ihre wunderbare Göttliche Zukunft aufbauen. (Band 7, Seite 72)

 

 

Lust auf mehr? Hier gibt es die Bücher: www.waldgartendorf.de/shop.html

 

 

Trennbalken

 

Planet Erde, fotographiert von Apollo

 

Der Planet ist ein lebender Organismus.



Wir Menschen sind ein Teil der lebenden und
lebensfreundlichen, göttlichen Schöpfung.


In jedem Menschen steckt die Erinnerung an
den Ursprung, an das Paradies.


Wir atmen alle dieselbe Luft und trinken alle
das Wasser des blauen Planeten.


Wir berühren alle mit unseren Füßen die Erde,
unser gemeinsames Raumschiff.


Gemeinsam mit der Schöpfung können wir
schaffen und uns erfreuen beim Betrachten
des gemeinsam Geschaffenen.

 

Trennbalken

 

Wie starten wir die neue Zivilisation?

Der Plan zur Umsetzung des neuen Leitbildes lautet:

Intelligente Anordnung und Pflege von göttlichen Lebewesen (Pflanzen, Tieren und Menschen) in regionalen ökologischen Systemen.
Kombiniert wird dies mit dem Aufbau einer neuen Kultur und damit einer neuen Zivilisation.

Müssen wir warten auf Gesetze von "oben"? Wer ist Pionier und fängt einfach an? Wer macht mit? Wo fängt man an? Was gilt es zu beachten?

 

Für Landwirte: Agrarökologie

Einen Schritt in die richtige Richtung sehen wir in der Weiterentwicklung des biologischen Landbaus. Die agrarökologische Wirtschaftsweise ist eine kleinbäuerliche Landwirtschaft, die hohe Energie- und Produktionseffizienz pro Fläche erreicht und dabei mit einem Minimum an äußerem Input und ohne naturfremde Stoffe auskommt. Sie produziert kaum standardisierte Produkte, sondern Produkte von besonderer Qualität. Die Prioritäten der Agrarökologie sind in dieser Reihenfolge:

1.) Ernährung der Familie
2.) Ernährung der Nutztiere
3.) Ernährung des Bodens
4.) Ernährung des Marktes

Quelle: Bachelorthesis, Familienlandsitz-Siedlungen als Nachhaltigkeitskonzept, Laura Kirsch, 2012
und: FOOD Crash - Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr, Felix zu Löwenstein, Verlag Pattloch, 2011

 

Für Städter: Dort beginnen, wo man ist!

Vor Ort gärtnern: Fensterbrett, Hinterhof, Dachgarten, öffentliche Parks, Pilzzucht im Keller, Bienen auf dem Balkon ... es gibt sehr viele Möglichkeiten.

Die Vernetzung mit Nachbarn verbessern, beispielsweise über Tauschringe oder Regiogeld. Unser Tipp: www.minutocash.org


Gibt es Menschen, die auf einem Hektar leben wollen?

Es gibt eine wachsende Zahl von Menschen, die von Herzen gerne auf, mit, von einem Hektar leben wollen. Sie haben den direkt erlebbaren Sinn dieser Art des Lebens erkannt. Einige haben schon mit ihrem Hektar begonnen. Diese Pioniere werden von jenen unterstützt, die die Vision mit innerer Freude begleiten.


Siedlungsinitiativen

Menschen mit Siedlungsprojekten der neuen Zivilisation gibt es schon in vielen Ländern. In manchen Regionen Russlands bekommen Siedlungswillige ihren Hektar geschenkt!

Seit Frühling 2015 gibt es eine DVD in deutscher Sprache über eine russische Familienlandsitzsiedlung: www.slavnoje.com

Filmtipp: "Wie die Anastasía-Bücher die Welt verändern!"
https://youtu.be/KTsYT0bP9qg


Auch in Deutschland gibt es viele Familienlandsitz-Projekte.
Eine Netzwerk-Webseite bietet eine Liste sowie Übersichtskarte von Siedlungsprojekten:
www.familienlandsitz-siedlung.de/siedlungsprojekte.html

 

 

Trennbalken

 

 

Darf man überhaupt auf einem Hektar leben,
einen Garten bestellen und sein Haus bauen?


Diese Frage kommt häufig. Viele Menschen wollen gerne alle Vorschriften und Gesetze einhalten. Sie wollen „gute“, „rechtschaffene“ Menschen sein, nicht anecken und keinen Ärger bekommen.

Doch wohin hat uns dies gebracht? Der „rechtschaffene“ Lebensstil verbraucht mittlerweile mehr Fläche als vorhanden! Wir zerstören, bei aller Legalität, unsere Lebensgrundlage.
Das ist mehr als absurd. Das ist krank. Das ist Wahnsinn.
Das hat nichts mehr mit dem zu tun, wofür Gesetze einst erfunden wurden. Was passiert, wenn Gesetze befolgt werden ohne auf Ethik und Sinn zu achten, ist aus der deutschen Geschichte schmerzlich bekannt.

Moderne Gesetze bieten keine Besserung und wirken wie verzweifelter, kurzsichtiger Aktionismus. Betrachten wir beispielsweise das Glühbirnenverbot:
Wird ein klar denkender Mensch freiwillig hochgiftigen Quecksilbersondermüll in seine Wohnung bringen? Wer ist glücklich mit LED-Flackerlicht? Beide von der Technokratie angebotene „Lösungen“ haben ein mangelhaftes Licht-spektrum, das im Lauf der Zeit das Augenlicht degenerieren lässt! Die Stromersparnis gleicht den Schaden nicht aus.
     Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/energiesparlampen

Weitere Beispiele gibt es ohne Ende ...

Vorauseilende Unterwürfigkeit ist daher eine unpassende Einstellung für die Entwicklung zukunftweisender Lösungs-ansätze. Man sollte zuerst verstehen, dass der äußere „Staat“ etwas mit dem inneren Vaterbild des Einzelnen zu tun hat. Man sagt ja auch „Vater Staat“.
Die Sehnsucht nach einem starken Staat, einem starken Vater, der sagt, wo es lang geht und der einen beschützt, entspringt einem verängstigten, inneren Kind.
Jeder einzelne Mensch ist eingeladen, sich den Themen Selbstbewusstsein und Selbständigkeit zu nähern.
Sobald wir uns, kollektiv gesehen, vom Kind zum Erwachsenen entwickeln, brauchen wir einen Staat in der bisherigen Form nicht mehr. Dann spürt jeder tief in sich die Naturgesetze, die Ethik, die Moral, die Wahrheit, die Freiheit und die positiven Perspektiven des Menschseins. Aus diesem inneren Wandel wird sich eine neue äußere Form entwickeln, wie wir gemeinschaftliche Belange organisieren. Dies nennen wir die neue Zivilisation!

Hilfreich für den Aufbau dieser neuen Zivilisation ist Mut und die Nutzung gesetzlicher Freiräume innerhalb des alten Systems. Beispielsweise sind Wissenschaft, Kunst und Forschung frei!

Als schöpferischer, kreativer Mensch ist man pro-aktiv, man
ist ein liebevoll-gebender Mensch. Statt laufend nach
Ge-nehm-igungen zu fragen, schafft man Ge-geben-heiten.

Es ist auch wenig wahrscheinlich, dass wahre Neuerungen sofort eine Genehmigung bekommen. Denn es wird im alten System nur das genehmigt, was schon seit langem üblich ist und daher zu den Verhaltensweisen gehört, die die Menschheit ins Verderben geführt haben.

Um dies zu verstehen, versetze man sich in einen Beamten. Dieser wird selten oder nie etwas genehmigen, für das es keinen Paragraphen gibt.

Schöpferische Menschen sind anders. Sie fühlen in sich ihren Beitrag für die Welt und handeln danach. Auch im Gespräch mit anderen Menschen bleiben sie mitfühlend und kreativ im Umgang mit Fragen und Argumenten.
Jeder darf erkennen, dass der alte Weg zu Ende geht und etwas Neues wächst.

 

 

Trennbalken

 

 


Natur und Mensch

Menschen und Natur sind vielfältig verwoben. Allerdings glauben einige, dass Menschen nicht zur Natur gehören. Unter Naturschutz wird sogar oft verstanden, die Natur vor dem Menschen zu schützen. Dies erscheint passend, sofern es sich um Natur-Verbraucher handelt, die nur ausbeuten, nur „nehmen“ wollen.

Wir können jedoch auch „gebende“ Menschen sein.

Wir können Familienlandsitze schaffen und diese zu einem Raum der Liebe entwickeln.

Tiere und Pflanzen genießen dort die menschliche Zuwendung.

Die Erde freut sich über Menschen, die sie liebevoll berühren.

tl_files/dateien/bilder/kk_eschenhaus2.jpg




Zukünftige Generationen
werden dankbar zurückblicken
auf ihre Ahnen,
die die Erde wieder zu
einem blühenden Paradies machten.

 

 

Trennbalken

 

 

Permakultur
Beim Planen, Erschaffen und Pflegen von Projekten nutzen wir erfolgreich Anregungen aus der Permakultur.

„Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden, nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen zielt. Ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt, ist sie inzwischen ein Denkprinzip, das auch Bereiche wie Energieversorgung, Landschaftsplanung und die Gestaltung sozialer Infrastrukturen umfasst.“
Zitat aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Permakultur

Im weitreichenden Angebot permakultureller Möglichkeiten können passende Methoden für jede Situation und jede Umgebung gefunden werden.

Für das Erlernen des Denkprinzips empfehlen wir die Bücher von Masanobu Fukuoka:

Auf diesem Hof praktizieren wir Nicht-Tun-Landwirtschaft und essen gesunde, köstliche Getreide, Gemüse und Zitrusfrüchte. Es liegt Sinn und Befriedigung darin, einfach nahe an der Quelle aller Dinge zu leben. Leben ist Gesang und Dichtung.
Der Bauer bekam zu viel Arbeit, als die Leute anfingen, die Welt zu erforschen und beschlossen, dass es ›gut‹ sei, dies oder das zu tun. All meine Forschung ging in die Richtung, dies oder jenes nicht zu tun.
Ich habe auf meinen Feldern demonstriert, dass natürlicher Anbau Ernten erzielt, die mit denen der modernen wissenschaftlichen Landwirtschaft vergleichbar sind. Wenn die Ergebnisse vergleichbar sind - mit einem Bruchteil an investierter Arbeit und Rohstoffen - wo ist dann der Nutzen wissenschaftlicher Technologie?


Zitate aus: Masanobu Fukuoka, Der große Weg hat kein Tor.

Fukuokas erfolgreiche Nicht-Tun-Methode: kein Verpflanzen, keine Bodenbearbeitung, keine Pestizide, kein Dünger, keine Maschinen, sondern umfassende Beobachtung, Hand-Direkteinsaat plus Bodenbedeckung mit Stroh.

 

 

Trennbalken

 

 

Waldgartendorf am Triesch

In Waldhessen wächst unser Beitrag für die neue Zivilisation. In der Nähe von Nentershausen, am Triesch, liegt unser Forschungsprojekt für Naturbauten, Permakultur und Familienlandsitze.

Durch bewusste Planung und intuitive Gestaltung entsteht ein produktives und stabiles Ökosystem.

Hier erproben wir das harmonische Leben mit der Natur.
Anregungen aus den Anastasia-Büchern führen zu neuen Experimenten und neuen Erfahrungen.

Die große Besonderheit sind wachsende Häuser aus lebenden Bäumen.

Lebende Häuser, Naturbauten, Pflanzenschiff

Wir alle wollen geborgen sein, einen Rückzugsraum haben. Wir wollen wohnen, uns wohlfühlen. Ganz wie im Paradies: ein gewachsenes Haus! Leben im Baum, geborgen und beschützt. Die Natur als Freund, als Mutter, als Mutter Erde erlebbar.

Eine bunte und nahrhafte Landschaft mit Obstbäumen, Beerensträuchern, Kräutern und Gemüse, dazu vielfältige Wildkräuter, Teiche und Blumen ...

Die wilde Tierwelt ist bezaubernd: Vögel, Fledermäuse, Frösche, Kröten, Insekten, ...
Besonders angetan haben es uns Bienen, Hühner und Pferde.

Die Bienen sind Ausdruck von Lebensfreude und Liebe.
Ihr Summen lässt den Garten klingen. Pferde helfen Kindern den Weg zu sich zu finden, hin ins reale Leben, weg vom Virtuellen, weg vom Computer.
Es ist eine besondere Freude zu erleben, wenn Kinder wieder lachen, sich selber besser spüren und in ihnen Interesse an der lebenden Natur entsteht.

Wir erforschen einen Lebensstil in Harmonie mit der göttlichen Schöpfung.

Gerne geben wir unsere Erfahrungen weiter. Wir bieten Projekt-Führungen, Erlebnispädagogik mit Pferden, Heilpädagogisches Reiten, Seminare und Vorträge:

www.waldgartendorf.de/seminare-veranstaltungen.html


Über unseren Webshop bieten wir Bücher, Zedernüsse, Erzeugnisse aus eigener Ernte, Werkzeuge und Produkte für ein Leben in Gleichklang mit der Schöpfung:

www.waldgartendorf.de/shop.html

 

Trennbalken

Diesen Text gibt es auch als Broschüre im PDF Format. Wir empfehlen, diese Datei als Broschüre (Booklet) auszudrucken. Dann braucht man sieben Blatt Papier, die gefaltet eine 28-seitige A5-Broschüre ergeben.
Die fertig gedruckte Broschüre kann auch im Shop bestellt werden.

 

Trennbalken

 

TV Interview zum Waldgartendorf auf SalveTV